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Erinnerungen aus Eichat – Teil 3
Das Lager, der Brand und der General

Sonntag, 26. März 2017

16:00 Uhr
Gemeindemuseum Absam
Im alten Kirchenwirt
Walburga-Schindl-Straße 31
6067 Absam


Eintritt frei

Platzreservierung erbeten
0 676 / 84 05 32 700
mats.breit@mac.com

Himmelhohe Flammen 1947

Frau Hanna Goldmann, 1920 geboren, hat von 1947 bis 1951 im Flüchtlingslager Eichat gelebt. In ihren Erinnerungen schreibt sie über den Barackenbrand zu Ostern 1947:

„Bald danach geschah es, dass ich eines Nachts hörte, wie auf dem Gang Leute rannten. Das war an und für sich nichts Ungewöhnliches, denn unsere Nachbarn, eine Familie mit acht Kindern, hatten öfters Familienstreitigkeiten und es war sogar ein paar Mal vorgekommen, dass der Ehemann seine Frau mit einem Messer in der Hand durch den Gang jagte, von den schreienden Kindern verfolgt.

Aber diesmal war es anders. Ich machte also die Augen auf und sah zu meinem Entsetzen durch das Fenster, dass die Nachbarsbaracke lichterloh brannte. Die Baracke brannte mit einer himmelhohen Flamme wie Zunder, denn sie war ja nur aus Weichfaserplatten – und ich hatte nie gewusst, was das Feuer für ein höllisches Geheule macht.“

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Absam 1840

Adresse

Gemeinde
Museum
Absam

Im alten Kirchenwirt
Walburga-Schindl-Straße 31
A – 6067 Absam

Öffnungszeiten

FR 18 – 21 Uhr
SA 14 – 18 Uhr
SO 14 – 18 Uhr

Eintritt frei


Führungen

0 676 / 84 05 32 700

Kontakt

Matthias Breit email

 

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